Vor diesen 19 Tieren sollten Sie sich auf jeden Fall hüten!

Veröffentlicht auf 01/21/2021
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In Deutschland trifft man nicht oft gefährliche Tiere. In anderen Ländern ist es aber sehr wahrscheinlich, daher ist es sehr wichtig zu wissen auf welche Tiere man sehr achten auf dem Land oder im Wasser soll. Man darf nicht vergessen, dass kleinere Tierchen oft noch gefährlicher und tödlicher sein können als große Raubtiere. Beispielsweise sterben jährlich 700.000 Menschen auf der ganzen Welt an Mückenstichen, während nur 100.000 kommen durch Schlangenbisse um. Man darf die kleineren Tiere also nicht unterschätzen! Daher sollte man sich vor jeder Reise gut über die Tierwelt des Landes informieren, sich entsprechend kleiden, und sich impfen verlassen.

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Vor diesen 19 Tieren sollten Sie sich auf jeden Fall hüten!

Mittelmeerskorpion

Dieses kleine Tierchen ist unter vielen Namen bekannt, z.B.: Mittelmeerskorpion, Deathstalker, Todespirscher oder Leiurus Quinquestriatus. Er gehört zu den gefährlichsten Skorpion Arten auf der ganzen Welt und lebt in den Ländern Nordafrikas und Asiens, wie in Tunesien, Israel, der Türkei oder in den Emiraten. Für einen gesunden erwachsenen Menschen ist er vielleicht nicht lebensgefährlich, dennoch ist sein Stich sehr schmerzvoll. Für kleine Kinder, oder Erwachsene mit Vorerkrankungen kann sein Gift allerdings schwere allergische Reaktion und Atemprobleme auslösen. Im Falle eines Stiches sollte deshalb sofort ein Arzt kontaktiert werden.

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Mittelmeerskorpion

Kugelfisch

Diese Fischart ist hauptsächlich in warmen Regionen, Seegraswiesen und Korallenbänken zuhause. Wenn er mal einen ahnungslosen Schwimmer beißen, tut das nicht nur sehr weh, sondern kann einzelne Gliedmaßen sogar abtöten. Doch am meisten sollte man auf Kugelfische im Restaurant achten, denn vor allem in Japan gilt dieser Fisch als absolute Delikatesse. Vielleicht mehr als sein Geschmack, ist der Gefahr interessant, denn wenn er nicht richtig zubereitet wird, kann der Gift des Kugelfisches zu Lähmungen und Atemstillstand führen. Eine harmlosere Fischsorte kann man sich ja auch aussuchen und sich schmecken lassen.

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Kugelfisch

Mulga Schlange

Jeder Tourist der ein Urlaub in Australien plant, sollte sich lieber sehr gut über die heimischen Giftschlangen informieren. Die Maluga Schlange ist nämlich ein besonderes giftiges Exemplar. Er ist tag- und auch nachtaktiv, und wenn er sich bedroht fühlt, sehr aggressiv. Er lebt in Erdlöchern, Bäumen oder Sträuchern. Beißt er einmal zu, kann er mit nur einem Biss 200 Menschen töten! In diesem Fall sollte man selbstverständlich gleich einen Arzt aussuchen, der ein Gegengift verabreichen kann und wenn es möglich ist, sollte man versuchen die Schlange auch zu fotografieren.

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Mulga Schlange

Die Blaugeringelte Krake

Wer einen exotischen Taucher Urlaub planen möchte, sollte sich dieses kleine Kerlchen sehr gut merken. Dieser Oktopus lebt vor in flachen Gewässern und Ufernähe an den Küsten Australiens, Indonesiens und den Philippinen. Dieser kranken Art ist zwar sehr klein, dennoch sehr gefährlich. Der Hapalochaena lunulata ist nur 5 cm Groß, und will mit seinem leuchtenden Kringel seine Feinde feenhaften. Seinen schönen, blauen Kringel leuchten immer nur für 1 Sekunde. Aufs erste sieht er nicht so angsteinflößend aus, doch wenn er dann jedoch zubeißt, kann es sofort zu Lähmungen und Atemstillstand kommen.

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Die Blaugeringelte Krake

Tüpfelhyäne

Diese gefährliche Gattung ernährt sich nicht nur von aß, sondern jagt auch seine Beute selber. Wie du für jene lebt in Afrika, und jagen vor allem Antilopen, Giraffen, junge Büffel und traut sich sogar Nashörner anzugreifen. Tüpfelhyänen gehen auf Schleich- und Hetzjagd und können mit ihren großen Kiefer- und Reißzähnen sogar Knochen zerkleinern. Auch wenn Menschen nicht zu seiner Beute gehören, muss man sich trotzdem vor ihn in achtgeben. Beispielsweise sollte man vermeiden im Freien zu schlafen, denn einige Exemplare haben in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, nachts Obdachlose angegriffen.

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Tüpfelhyäne

Roter Teufel

Für den Menschen ist dieser Tintenfisch Art eines der gefährlichsten auf der ganzen Welt. Der Humboldt Tintenfisch lebt im Pazifik vor Küsten Nord- und Südamerikas, und ist ein echtes Raubtier. Er ist dazu in der Lage seine Farbe zwischen rot und weiß zu wechseln, und kann mit seinen langen Fangarmen jeden in seiner Nähe fangen. Mit seinen acht kurzen, aber sehr starken Armen zieht der rote Teufel alles und jeden zu sich und hält sie fest. Seine Opfer kann er dann mit seinen 1000 Saugnäpfen, sowie einen zangenartigen Schnabel zerkleinern.

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Roter Teufel

Würfelqualle

Vielleicht denken nicht viele, dass diese winzige Würfelqualle gefährlicher als ein Hai sein kann. Für Taucher und Badegäste ist er das aber. Man sollte auf keinen Fall ihre giftigen Tentakel berühren, denn erst spürt man ein peitschenschlagartiger Schmerz, was sich dann aber wie eine Verbrennung anfühlen kann, und zum schlimmsten Fall auch zum Tod führt. Die Würfelquallen leben vor den Küsten Thailands, Borneos, Malaysias, den Philippinen und Australiens. Diese Quallen Art ernährt sich von Garnelen und kleinen Fischen und sin vor allem am Tag aktiv.

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Würfelqualle

Pfeilgiftfrosch

Dieser kleine Frosch ist der gefährlichste auf der Welt, auch wenn er auf dem ersten Blick harmlos aussieht. Diese 5cm großen Frösche leben im Regenwald Kolumbiens, und weniger gefährliche Artgenossen in Süd- und Mittelamerika. Sein Gift heißt Batrachtoxin, mit dem er sich vor seinen Feinden, wie z.B. Schlangen schützt. Es ist schon in einer kleinen Mengen Lebensgefährlich, denn nur eine Berührung führt zu Fieber- und Darmkrämpfen, oder sogar zu Lähmungen und Atemstillstand. Dieses effektive Gift benutzen Uhreinwohner, um ihre Beute mit den giftigen Pfeilspitzen zu töten.

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Pfeilgiftfrosch

Australische Todesotter

Dieser Otter trägt den englischen Namen Death Adder aus gutem Grund und gehört zur Gattung der Giftnattern. Dank ihre natürlicher Hautfarbe, kann sie sich sehr gut tarnen, und lebt verstärkt in den Wiesen, Feldern, Wäldern und Büschen in Australien. Beißt sie einmal zu, injiziert sie ihr Gift Namens Neurotoxin, was zu gefährlichen Lähmungen führt. In diesem Fall muss man sehr schnell reagieren, denn ihr Gift kann nach 6 Stunden zum Tod führen. Unter anderem aus diesem Grund vergessen sie es lieber, bei den nächsten Australien Urlaub im Freien zu schlafen.

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Australische Todesotter

Afrikanisierte Honigbiene

Mutternatur kann schon auch von alleine für gefährliche Tierarten sorgen, doch wenn der Mensch mithilft kann es zu noch gefährlicheren Exemplaren kommen. So war es auch mit der Afrikanisierten Honigbiene, die brasilianische Züchter aus der afrikanischen und der europäischen Biene gekreuzt haben. Diese neue Bienen Art ist besonders aggressiv, bei der kleinsten Provokation kann sie nämlich zustechen. Nicht nur dass, sie verfolgen ihre Opfer, und können sie mit 1000 Stichen sogar auch töten. Diese Honigbiene verursacht mit ihren Stichen in Brasilien mehr als 200 Todesfälle jedes Jahr.

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Afrikanisierte Honigbiene

Drachen Millipede

Das vielfüßige und stachelige Krabbeltier Namens Demotxytes purpurosea konnte interessanterweise bis zum Jahr 2007 unentdeckt bleiben, als er dann in einer thailändischen Höhle entdeckt wurde. Diese Art will mit ihrer intensiven pinken Farbe ihre Feinde warnen. Ihr Gift trägt den Namen Potassiumcyanid, dadurch ist sie nicht nur gefährlich, sondern auch tödlich. Da diese Spezies erst kürzlich entdeckt wurde, ist noch nicht vieles über sie bekannt. Was Forscher über die Millipede herausgefunden haben ist, sie circa 3 cm lang, und einen Mandelgeruch verteilt, und auf Laub und Kalkstein lebt.

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Drachen Millipede

Bulldoggenameise

Die Bulldoggenameise ist in Australien und Neukaledonien ansässig und lebt in unterirdischen Nestern. Sie ist zwar nur 1cm groß, aber dennoch nicht ungefährlich. Wenn sie sich nämlich bedroht fühlt, springt sie auf ihr Opfer und bohrt ihren Stachel in sie hinein. Handelt es sich um eine Ameise allein, so ist sie für Menschen keine Gefahr, doch wenn er mit seinen zahlreichen Artgenossen unterwegs ist, kann ein Stich von mehreren Bulldoggenameisen zusammen, schon gefährlich sein. Denn viele Stiche können allergische Reaktionen auslösen, die nach nur wenigen Minuten zum Tod führt.

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Bulldoggenameise

Brasilianische Wanderspinne

Diese Spinnen Art ist nicht nur in Brasilien, sondern in ganz Südamerika heimisch. Die Brasilianische Wanderspinne gehört zu den gefährlichsten und tödlichsten Spinnen auf der ganzen Welt. Wenn er zubeißt, kann es für des Opfer schnell tödlich werden. Es kann nämlich zu Vergiftungssymptomen wie Erbrechen, Sehstörungen und Herzrhythmusstörungen kommen, bis hin zum Atemstillstand. In diesem Fall, sollte so schnell wie nur möglich, ein Gegengift gespritzt werden. Laut einer beruhigenden Statistik verlaufen die meisten Bisse jedoch nicht tödlich, was natürlich nicht heißt, dass man nicht vorsichtig mit sein sollte!

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Brasilianische Wanderspinne

Gelbbauch-Seeschlange

Dieses Schlangenspezies ist an den Küsten des indischen Ozeans und des Pazifiks zu finden. Sie wird auch Plättchen Seeschlange genannt, und ihr Gift greift die Muskulatur des Herzens an, was tödlich sein kann. In den ersten Stunden nach einem Biss bekommt das Opfer Seestörungen, Atem- und Schluckbeschwerden und Lähmungen. Innerhalb 2-3 Stunden muss ein Gegengift injiziert werden, sonst kommt es zum Tod. Eine halbwegs gute Nachricht ist, dass sie weniger aggressiv, dafür neugierig ist, so sollte man, wenn man die Gelbbauch-Seeschlange trifft, versuchen die Ruhe zu bewahren.

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Gelbbauch-Seeschlange

Kegelschnecke

Sie ist vor allem auf Taucher gefährlich, denn die Kegelschnecke lebt im tiefen Indischen und Pazifischen Ozean. Sie ist eine Fleischfressende Spezies, die ihre Opfer mit ihrem Gift erlegt. Sie besitzt ein Harpunen Zahn, wodurch sie ihr Opfer ihr Nervengift injizieren kann, die dann zur Bewusstseinstrübung und schließlich zum Tod führen kann. Auch wenn sie bisher in 16 (bekannten) Fällen den Tod eines Menschen herbeigeführt hat, ist es verständlicher Weise ratsam, sich von der Kegelschnecke fern zu halten.

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Kegelschnecke

Kusswanze

Die Kusswanze ist in Mittel- und Südamerika zu Hause, genauer lebt sie in Behausungen. Sie ist winzig klein, und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Als Wanzen, kann sie sich am Auge oder der Lippe ihres Opfers festsaugen, und so die Chagas-Krankheit übertragen. Erst kommt es zu Schwellungen, dann zu Bauchschmerzen, Durchfall, Herzvergrößerung und Luftnot. Es ist lebenswichtig die Krankheit früh zu diagnostizieren, bevor sie sich zu einer chronischen Krankheit entwickelt und zum Herzversagen oder Darmverschluss kommt. Mann sollte auf saubere Unterkünfte und ein Moskitonetz beim Schlafen achten.

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Kusswanze

Asiatische Riesenhornisse

Diese 5,5cm große Hornisse lebt in Japan, China und Russland. Sie hat einen 6 mm langen Giftstachel, was sie sehr gefährlich macht, nicht zuletzt, weil er äußerst aggressiv ist. Wenn sie sich bedroht fühlt, sticht sie gleich zu, deswegen sollte man sich ihr gegenüber ruhig verhalten. Der Stich der Asiatischen Riesenhornisse ist sehr schmerzhaft, zudem kann es auch zu allergischen Reaktionen kommen, die mitunter lebensgefährlich sein können. Alleine in Japan sterben jährlich 40 Menschen an dem Stich der Hornisse.

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Asiatische Riesenhornisse

Tse Tse Fliege

Die in Afrika heimische Tse Tse Fliege ist vor allem darüber berühmt, dass sie die Schlafkrankheit überträgt. Sticht sie zu, kommt es zu Schmerzen und Schwellungen, und nach Wochen oder sogar Monaten, kommt es zu einer Lymphschwellung. Im zweiten Stadium folgen dann Gewichtsverlust, Fieber und Hautausschlag, Schlaf- und Koordinationsstörungen, sowie Persönlichkeitsveränderungen. Da das zentrale Nervensystem angegriffen wird, kann der Ausgang der Krankheit sehr oft tödlich sein. Einen Impfstoff oder sogar Mückensprays gibt es nicht. Falls sich einer im Risikogebiet aufhaltet, und Fieber bekommt, muss daher sofort zum Arzt.

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Tse Tse Fliege

Süßwasserschnecke

Diese Schnecke ist in Afrika, Japan, China und dem Nahen Osten zu Hause und kann auf den Menschen gefährlich sein, da sie die Bilhahrziose überträgt. Genauer gesagt, sind es die Parasiten, die von der Süßwasserschnecke ausgeschieden werden, die sich aus dem Wasser in die Haut der Menschen hineinbohren und sie anstecken können. Im Jahr 2013 wurden alleine auf der Insel Korsika, 100 Menschen mit dieser Krankheit angesteckt. Um das zu verhindern, sollte man versuchen unsauberes Gewässer zu vermeiden.

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Süßwasserschnecke

Krokodil

Derzeit fordert das Krokodil die meisten Todesopfer. Dieses Reptil hat in Taiwan seinem Tierarzt den linken Arm abgebissen. Glück im Unglück: Ärzte in Taiwan konnten den Unterarm wieder annähen. Vor allem australische Leistenkrokodile tun sich durch Angriffe auf den Menschen in der Statistik hervor. Ja, Krokodile sind gefährlich und können einen Menschen auch töten, doch meist sind die Unfälle mit einer Panzerechse von den Zweibeinern selbst verschuldet. Schließlich sind wir Menschen es, die in den Lebensraum der Krokodile eindringen und nicht umgekehrt.

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Krokodil

Flusspferde

Unterschätzte Gefahr: Unter den Wildtieren Afrikas töten Flusspferde mit Abstand am meisten Menschen, pro Jahr im Schnitt 200. Mit bis zu 4,5 Tonnen Gewicht und fünf Metern Länge sind Flusspferde gewiss keine zierlichen Leichtgewichte. Trotzdem erreichen sie im Galopp eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Das macht sie für Angreifer gefährlich und unberechenbar.

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Flusspferde

Portugiesische Galeere

Wunderschön und giftig bis über den Tod hinaus: Mit ihren langen Tentakelfäden durchkämmt die Portugiesische Galeere die Meere auf der Suche nach Futter. Die Berührung der giftigen Nesselfäden löst Lähmungen bis hin zum Tod aus. Das Gift der Portugiesischen Galeere tötet Fische in Sekunden. … Das Gift kann bei Menschen im schlimmsten Fall zu Herz-Kreislauf-Versagen und Atemstillstand führen.

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Portugiesische Galeere

Fledermäuse

Sie sind auf der ganzen Welt gefürchtet, doch kommen blutsaugende Fledermäuse nur in Südamerika vor. Der Blutverlust bringt den Menschen nicht um – gefährlicher sind die Krankheiten – Tollwut oder Viehseuche – die sie dabei überträgt.

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Fledermäuse

Gilakrustenechse

Sie verbeißt sich in ihre Opfer und massiert das im Kiefer produzierte tödliche Gift durch Kaubewegungen in die Beute ein. Unachtsamkeit, Leichtsinn und Unkenntnis lassen die sonst träge Gilakrustenechse zu einem gefährlichen Monster werden. Sie beißt nur bei andauernder Provokation – das Gift wird zur Verteidigung eingesetzt. Auffälligste Symptome nach einem Biss sind sehr starke Schmerzen, Ödeme und Kreislaufschwäche bei rapidem Abfall des Blutdrucks. Der Biss einer Gila-Krustenechse kann für Menschen tödlich sein.

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Gilakrustenechse

Komodowarans

Nicht der Biss des Komodowarans ist das Gefährliche, sondern der dabei übertragende Speichel. Darin enthaltene Bakterien führen zu Wundbrand und tödlicher Blutvergiftung. Kleine Tiere werden auch totgeschüttelt.

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Komodowarans

Seewespe

Bis zu drei Meter lange kaum sichtbare Nesselfäden schießen bei Berührung winzige Gift-Harpunen in die Körper der Opfer. Das Gift der Seewespe lähmt die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem und führt bereits nach wenigen Minuten zum Tod. Diese Quallenart – wissenschaftlich als „Chironex fleckeri“ bezeichnet – gilt als das giftigste Tier der Welt. Die Seewespe ist transparent und besitzt einen vierkantigen Schirm. Wie der Meeresbiologe Thomas Heeger der Rheinischen Post sagte, besitzt die Qualle „150 bis 200 Millionen Nesselkapseln“. Die Giftmenge könne „um 250 erwachsene Menschen“ töten.

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Seewespe

Zecken

Zecken übertragen mehr Krankheitserreger als andere Pararsiten und erkranken selbst nicht. Auf den Menschen überträgt sie die gefährlichen Erreger der Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

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Zecken

Der südamerikanische Canero

Zählt zu den gefährlichsten Tieren der Welt: Der südamerikanische Canero (Candirú) schwimmt im Wasser urinierenden Männern in den Penis und hält sich dort mit kleinen Widerhaken fest. Schmerzhafte Entzündungen bis hin zu Penisamputationen sind die Folge.

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Der südamerikanische Canero

Steinfische

Gut getarnt warten sie auf ihre Opfer. Steinfische sind mit etwa 72 Stacheln bewaffnet, darunter 18 mit Giftdrüsen. Unbehandelt sterben 60 Prozent ihrer menschlichen Opfer in den ersten acht Stunden nach der Attacke. Das in den Rückenflossenstacheln sitzende Gift ist extrem schmerzhaft und kann auch für den Menschen tödlich sein. Sie leben im tropischen Indopazifik und im Roten Meer.

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Steinfische

Das Wombat

Das Verhalten des australischen Beuteltiers erscheint zwar ungewöhnlich, da es nur sehr wenige Berichte über Wombat-Angriffe auf Menschen gibt. Doch sind die Tiere auch bekannt dafür, bei Attacken auf Artgenossen hartnäckig zu sein und immer weiter anzugreifen. Die echte Gefahr ist eine andere: Außen weich und niedlich, innen steinhart. Einen Zusammenstoß mit dem Wombat überlebt nur selten der Jeep unbeschadet – im Gegensatz zu dem Beuteltier.

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Das Wombat

Der Barrakuda

Angriffe auf Taucher sind nicht selten. Die aggressiven Barrakudas werden von blinkenden und blitzenden Teilen der Ausrüstung provoziert. Auch der Verzehr ist für den Menschen gefährlich – das Nervengift “Ciguatera” führt zu Fischvergiftungen. Barrakudas haben den Ruf, für Menschen gefährlich zu sein, und werden in einigen Gegenden mehr gefürchtet als Haie. … Die großen Unterkieferzähne der Barrakudas reißen schwere Wunden, die zu großem Blutverlust führen können. Sie beißen allerdings nur einmal zu und schwimmen dann weg.

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Der Barrakuda

Wölfe

Wölfe sind für ca. zehn Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Während in den letzten Jahren viele Angriffe in Weißrussland und in der Ukraine zu verzeichnen sind, finden tödliche Angriffe jedoch hauptsächlich in Indien statt.

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Wölfe

Löwen

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass im Jahr 2018 drei Wilderer, die Nashörner angreifen wollten, von Löwen verschlungen wurden. Insgesamt stellt der Mensch eine größere Gefahr für die Wildkatze dar als umgekehrt. Und trotzdem sollte man nicht als Besucher in ein Löwengehege im Zoo gehen, denn das könnte fatal enden.

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Löwen

Elefanten

Der Dickhäuter verursacht 500 Todesfälle pro Jahr. Diese passieren meist in verheerenden Situationen. Doch ist der Mensch nicht unschuldig und für den Elefanten weit gefährlicher: Zwischen 20.000 und 30.000 Elefanten werden jedes Jahr von Wilderern getötet.

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Elefanten

Hunde

Der Hund ist nicht nur der beste Freund des Menschen, sondern auch ziemlich gefährlich. Pro Jahr gehen auf das Konto des Hundes 35.000 menschliche Todesfälle. Auch wenn das überraschend klingt, doch in bestimmten Situationen muss Mensch besonders aufpassen. Der Grund ist jedoch erklärbar: Der Großteil der Todesfälle ist auf Hunde zurückzuführen, die von Tollwut befallen sind. Daher sollten Hundebesitzer unbedingt die Gesetzgebung ihrer Umgebung kennen, denn in Tollwutgebieten müssen die Hunde an die Leine!

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Hunde

Schwarze Witwe

Die Schwarze Witwe ist eine kleine, nur einen Zentimeter lange Kugelspinne, deren Gift imstande ist, einen Menschen zu töten. Unheimlich ist schon allein die Tatsache, dass die Weibchen sehr aggressiv sind und nach der Paarung das viel kleinere Männchen auffressen. Daher kommt auch ihr Name. Das Gift setzt sie nicht nur zum Fangen ihrer Beute, sondern auch zur Verteidigung ein.

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Schwarze Witwe

Der weiße Hai

Der Weiße Hai gilt wegen seiner Größe, Kraft und Aggressivität als für den Menschen sehr gefährlich. Häufig verwechselt der Hai den Menschen aber nur mit seiner Lieblingsbeute, der Robbe. Er ist jedoch nur der zweitgefährlichste Hai der Welt – nach dem Tigerhai. Der große Weiße kann sehr groß werden (es wurden bereits Exemplare von neun Meter Länge gemessen) und bringt mehrere Tonnen auf die Waage. Mit seinen sägeartig gezackten und dreieckig geformten Zähnen ist es für ihn ein Leichtes, Beutetieren große Fleischstücke oder ganze Gliedmaßen zu entreißen.

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Der weiße Hai

Piranhas

Piranhas sind im Schwarm lebende räuberische Fische, die in den Süßgewässern, aber auch in den Weißwasserflüssen Südamerikas – wie dem Amazonas – leben. Das auffälligste Merkmal sind ihre messerscharfen Zähne. Zwar zählen vor allem Fische und Krustentiere zu ihrer Beute, aber aufgrund ihrer Zähne sind sie auch in der Lage, Fleischstücke aus größeren Lebewesen herauszureißen. Dabei visiert der Piranha seine Beute kurz an, schießt auf sie zu, beißt zu, rüttelt am Opfer und reißt etwas heraus, bis er sich wieder entfernt und schluckt. Dabei ist ihr Aggressionsverhalten berüchtigt.

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Piranhas

Der Mensch

Das ist richtig und wirklich nichts, worauf man stolz sein kann. Unter all den bunten Kreaturen auf der Welt ist der Mensch die gefährlichste. Der Mensch ist jedes Jahr durchschnittlich für den Tod von 437.000 anderen Menschen verantwortlich. Von Tieren und der Zerstörung der Umwelt ganz zu schweigen…

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Der Mensch

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